ATLAS-Zoll-Abwicklung in SAP

M.ATLAS: Zollprozesse automatisiert in SAP abwickeln

Seit dem Jahr 2009 sind alle Unternehmen verpflichtet, Exporte in Nicht-EU-Länder ausschließlich elektronisch beim Zoll anzumelden. Mit der Mercoline-Lösung M.ATLAS können diese Ausfuhranmeldungen ohne Erweiterung der IT-Infrastruktur direkt in SAP-System erstellt werden. Die zuverlässige EDI-Kommunikation mit dem Zoll wird durch die Mercoline-eigenen EDI-Services CS.EDI sichergestellt.

Überblick
  • Zertifizierte ATLAS-Lösung integriert in SAP
  • Automatisierung der Ausfuhranmeldungen
  • EDI-Kommunikation zum Zoll inklusive
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Funktionen
  • Datenübernahme direkt aus SD-Belegen/Stammdaten
  • Umfangreiche Vorlegungen (z.B. Unterlagen) und Plausibilitätsprüfung
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SAP-Integration
  • SAP-integrierte Lösung mit geringem Implementierungs- und Wartungsaufwand 
  • Integration in den SAP-Belegfluss
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Nutzen
  • Zeitersparnis von bis zu 75% gegenüber manuellen Verfahren
  • Vermeidung von Doppelerfassungen
  • Beschleunigung des Ausfuhr-Prozesses
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Hintergrund
  • Was bedeutet ATLAS?
  • Welche Voraussetzungen müssen zur Teilnahme am ATLAS-Verfahren erfüllt sein?
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M.ATLAS 6.0
  • Neuerungen im Release ATLAS 8.6/AES 2.3
  • Zeitplan für die Umstellung auf M.ATLAS 6.0
  • Wichtige Zollinformationen
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Unions-Zollkodex
  • Änderungen in 2016
  • Auswirkungen auf ATLAS
  • Interessante Links
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Abwicklung von Zoll-Aufgaben in SAP

Überblick

M.ATLAS unterstützt die Zoll- oder Logistik-Fachabteilungen von SAP-Anwenderunternehmen bei der Erstellung der elektronischen Zollanmeldungen. Unsere Zoll-Software arbeitet als SAP Add-On auf der Basis von SAP-Standardstrukturen und wird voll in Ihr SAP-System integriert.

So funktioniert M.ATLAS:

  • Alle erforderlichen Daten werden aus einer Reihe von Quellen gesammelt. Standardmäßig sind das Rechnungen und Lieferscheine. Transportaufträge und weitere Belege sind durch die Architektur leicht implementierbar.
  • Anschließend werden sämtliche Daten direkt in eine Ausfuhranmeldung übernommen.
  • Der Anwender in der Fachabteilung ergänzt die eventuell noch fehlenden Informationen und veranlasst die Übermittlung der Ausfuhranmeldung an den Zoll.
  • Alternativ kann der Anwender auch den M.ATLAS-Ausfuhrvorrat nutzen und mehrere Rechnungen/Lieferungen zu einer Ausfuhranmeldung zusammenfassen.
  • Nach Rückmeldung vom Zoll stehen das Ausfuhrbegleitdokument (ABD) und der Ausgangsvermerk (AGV) zum Ausdruck bzw. zur Verwaltung zur Verfügung
  • Mit Hilfe des M.ATLAS-Statusmonitors kann sehr einfach überprüft werden, welchen Status eine AM hat, ob zollseitig noch Informationen fehlen oder fehlerhafte Anmeldungen vorhanden sind.
  • M.ATLAS erstellt das gesetzlich vorgeschriebene Logbuch. M.ATLAS-SAP-Belege können anschließend archiviert werden.
M.ATLAS Prozessgrafik, ATLAS-Zoll-Abwicklung in SAP

M.ATLAS ist vom Zoll zertifiziert

Die Mercoline-Lösung ist vom Zoll zertifiziert. Sie erfüllt damit alle gesetzlichen Anforderungen, die an eine ATLAS-Zoll-Anwendung gestellt werden. Mercoline implementiert Vorgaben der deutschen Zollbehörden fortlaufend und stellt seinen Kunden neue Releases zur Verfügung. 

Ihr Ansprechpartner

Falko Richter

Produktmanager Außenhandel

Mercoline GmbH
Am Borsigturm 100
13507 Berlin

Tel. +49 (0)30-4393-2300

Funktionen

M.ATLAS verfügt über umfangreiche Funktionen, um die Zollanmeldungen und die gesamte Abwicklung mit dem Zoll optimal in die bestehenden Export- und Logistikprozesse zu integrieren und weitestgehend zu automatisieren.

Funktionen der SAP Lösung für ATLAS-Zoll-Abwicklung (Auszug):

  • Anlage der Ausfuhranmeldung (AM)
  • Übernahme der Daten aus Rechnungen, Lieferscheinen, Transportaufträgen (andere Quellen sind möglich)
  • Nutzung von SAP-Stammdaten (z.B. Debitoren, Materialstamm)
  • Elektronischer Austausch der Ausfuhr-Nachrichten mit dem Zoll (24 h/7 Tage)
  • Darstellung der Daten auf Kopf- und Positionsebene
  • Positionsverdichtung nach statistischer Warennummer
  • Plausibilitätsprüfung der eingegebenen Daten
  • Erstellung von Beipackpositionen
  • Automatische Partnerermittlung
  • Möglichkeit der manuellen Erstellung einer AM
  • Verwendung bereits bestehender AM als Vorlage für neue AM
  • Zusammenfassung mehrerer Belege zu einer AM möglich
  • Ausdruck und die Verwaltung des Ausfuhr-Begleitdokuments und Ausgangsvermerks
  • Übersichtliche Statusdarstellung
  • Integration in den SAP-Belegfluss
  • Erstellung und Führung des gesetzlich vorgeschriebenen Logbuches
  • Protokollierung der Änderungen durch die SAP-Änderungsbelege
  • Verwendung der SAP-Standard-Archivierungsfunktionen

Screenshots M.ATLAS

Weitere Eigenschaften

  • Basierend auf SAP-Technologien
  • Gewohnte SAP Benutzeroberfläche
  • Eigene Transaktionsberechtigungen und Berechtigungsobjekte
  • Einsetzbar und UNICODE-fähig ab SAP-Release 4.7
  • Zertifiziert durch den Zoll
  • Individuelle Anpassungen möglich
  • Schnelle Implementierung
  • Umfassende F1-Hilfe
  • Dokumentationen für Anwender und Administratoren
Produktfolder M.ATLAS
SAP-Integration

Als Add-On in Ihrem SAP-System erweitern Sie den Funktionsumfang Ihrer IT-Infrastruktur ohne die Einführung weiterer Komponenten oder Plattformen. Dies reduziert Administrationsaufgaben und beschleunigt den ROI von M.ATLAS im Vergleich zu anderen Lösungen. Andere Anwendungen können über Schnittstellen angebunden werden. Bei Verwendung der Mercoline-Lösung werden Medienbrüche vermieden und Informationen direkt aus den Vorsystemen übernommen. Mit dem leistungsfähigen Monitoring der Anwendung behalten Anwender den Überblick über ihre Zollprozesse.

Weitere SAP-Integrationsvorteile von M.ATLAS:

  • Durch Verwendung eines eigenen SAP-Namensraums modifikationsfrei
  • Nutzung der IDoc -Verarbeitung für den Nachrichtenaustausch mit dem Zoll
  • Nutzung der gewohnten SAP Benutzeroberfläche und des SAP-Berechtigungskonzeptes
  • Schnelle Implementierung und individuelle Anpassungen möglich
  • UNICODE-fähig ab SAP 6.0
  • Verwendung der SAP-Archivierung möglich

Kosten bei der Prozessabwicklung reduzieren

Nutzen

Prozesskosten reduzieren

Mit Hilfe der Software können je nach Ausgangssituation bis zu 75% der Zeit eingespart werden, die bei dem bisherigen papiergestützten Verfahren bzw. den Online-Anmeldungen anfallen. Ebenso werden die Ausgangsbestätigungen direkt vom Zoll an den Ausführer versendet. Damit entfällt die papiergestützte Verwaltung der abgestempelten Ausfuhrbestätigungen.

Im Vergleich zu Insellösungen oder webbasierten Anwendungen bietet M.ATLAS viele Vorteile einer integrierten Lösung:

  • Doppelerfassungen werden vermieden.
  • Übertragungsfehler werden ausgeschlossen.
  • Der Gesamtprozess wird beschleunigt.
  • Die Anwenderzufriedenheit steigt.
  • Die Kosten für externe Dienstleister zur Ausfuhranmeldung entfallen.
  • Die Transparenz wird erhöht.

Vorteile von M.ATLAS im Überblick:

  • Erhebliche Beschleunigung der Ausfuhr-Vorgänge und Eliminierung von papierbasierten Prozessen
  • Schneller Start möglich, da keine neue Plattform und kein EDI-Konverter notwendig sind
  • Geringerer Schulungs- und Wartungsaufwand durch volle Integration in SAP
  • Hohe Sicherheit durch Erfüllung gesetzlicher Vorschriften
  • Vollkommene Transparenz durch Dokumentation der Export-Vorgänge
Hintergrund

Was bedeutet ATLAS?

ATLAS ist ein internes EDV-Verfahren der deutschen Zollverwaltung. Mit ATLAS werden schriftliche Zollanmeldungen und Verwaltungsakte (z.B. Einfuhrabgabenbescheide) durch elektronische Nachrichten ersetzt. Dadurch wird die Zollabfertigung und Zollsachbearbeitung automatisiert, vereinfacht und beschleunigt. Seit dem 1. Juli 2009  akzeptieren deutsche Zollbehörden keine Ausfuhrdokumente auf Papier mehr.

Welche Vorteile bietet die Teilnahme am ATLAS-Verfahren?

  • Beschleunigung und Vereinfachung der Zollabwicklung für Anmelder und für die Zollverwaltung
  • Erhebliche Verfahrensverbesserung, da die Vorlage von Unterlagen, wie Rechnungen oder Präferenznachweisen, zum Zeitpunkt der Abfertigung nicht mehr notwendig
  • Reduzierung der Papiermenge
  • Wegfall von Wegezeiten zur Zollstelle
  • Zollanmeldung kann vom Anmelder zentral an alle Zollstellen - also auch an Grenzzollstellen - elektronisch übermittelt werden
  • Abgabe einer vorzeitigen Zollanmeldung (das heißt vor Eintreffen der Ware) möglich, um damit noch schneller über die Ware verfügen zu können
  • Verbesserung der Datenqualität und größere Transparenz bei den Ausfuhrdaten

Welche Voraussetzungen müssen für eine ATLAS-Teilnahme erfüllt sein?

  • Einsatz einer zertifizierten Software (wie M.ATLAS)
  • Einsatz einer Kommunikationssoftware, die die Daten im EDIFACT-Format versenden und empfangen kann. Hier stehen die Lösungen x.400 oder FTAM zur Verfügung (Ist bei M.ATLAS schon inklusive!)
  • Beantragung einer EORI-Nummer (früher die deutsche Zollnummer)
  • Anmeldung bei der KoST-ATLAS-Zentrale
  • Beantragung einer BIN (Beteiligten-Identifikations-Nummer)

 

Neue Version M.ATLAS 6.0

Im Februar 2015 erfolgte die technische Umstellung der ATLAS-Zoll-Systeme des deutschen Zolls auf das Release ATLAS 8.6/AES 2.3. Mit diesem Release wurden wieder viele  fachliche und technische Änderungen durch den deutschen Zoll vorgegeben.

Mercoline hat im September 2015 die Zertifizierung für seine SAP-integrierte ATLAS-Lösung M.ATLAS-Release 6.0 erfolgreich abgeschlossen. Nach umfangreichen Implementierungstests wird Mercoline das neue Release seinen SAP-Kunden Anfang Dezember 2015 zur Verfügung stellen.

Welche Änderungen wurden im neuen Release M.ATLAS 6.0 realisiert?

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an umgesetzten Änderungen:

  • Antrag auf Korrektur verladungsrelevanter Angaben der AM nach Annahme und vor Überlassung für bestimmte Verfahren möglich
  • Abweichende endgültige Menge Ausfuhrerstattung können nun auch in der E_EXP_DAT für Vervollständigungen übermittelt werden
  • Statusnachricht (E_EXP_STA) wird erweitert um den Bearbeiter beim Zoll, Name und Telefonnummer
  • Ergänzung der Sachbearbeiter-Telefonnummer in der Nachricht Kontrollmaßnahme (E_EXP_CTL)
  • Erweiterung der E_EXP_DAT um die Datengruppe Besonderer Tatbestand. Der Teilnehmer kann nun folgende Tatbestände übermitteln:
    • Empfänger eines Nachforschungsersuchens ist der Anmelder
    • Keine Bereitstellung des INF2
    • Keine statistische Meldung zur nachträglichen Ausfuhranmeldung aus dem Notfallverfahren
    • Keine Bedarfslieferung in einem anderen Mitgliedstaat
    • Zusätzlicher Vermerk an Ausführer
  • Entfall der Partnerrolle Endverwender und der Datengruppe Adressaten-Konstellation
  • Einführung einer neuen Partnerrolle Verfahrensinhabers PV (Passive Veredelung)
  • Subunternehmers kann jetzt auch außerhalb von Deutschland in der EU ansässig sein
  • Neue Identifikationsart TCUIN (Third Country Unique Identification Number) möglich
  • Plausibilisieren von Masseangaben und des Datums des Antrags auf Ungültigkeit
  • Nachtragen der Containernummer durch die Ausfuhrzollstelle möglich
  • Nachträgliche Ungültigkeitserklärung von Amtswegen 

Darüber hinaus wurden viele Änderungen im Produkt vorgenommen, um kundenindividuelle Prozesse noch besser abbilden zu können, so z. B.:

  • Erweiterung der Bewilligungsfindung nach Warennummern
  • Neuer Badi bei Statuswechsel (z.B. für Laufzettelausgabe mit MRN-Barcode)
  • Neuer Badi für Positionsverdichtung, der durch den Button "Positionsverdichtung" angesteuert wird
  • Mail-Textbausteine sind je Nachrichtenart kundenindividuell ausprägbar

Wie sieht der Zeitplan für den Release Wechsel auf M.ATLAS 6.0 aus?

Das Ende der so genannten "weichen Migration" wurde durch den Zoll auf den 24.04.2016 festgelegt. Bis dahin akzeptiert der Zoll sowohl Ausfuhranmeldungen nach dem alten ATLAS-Release AES 2.2 (M.ATLAS 5.0) als auch solche nach dem neuen AES 2.3. Nach Bereitstellung der SAP-Transportaufträge im Mercoline Kundenportal müssen alle M.ATLAS-Kunden bis einschließlich 24.04.2016 auf die neue Version M.ATLAS 6.0 migrieren. Wie schon beim letzten Release-Wechsel unterstützt Mercoline seine Kunden aktiv bei den Umstellungsarbeiten.

Weitere Informationen

Detaillierte Informationen zum Release ATLAS 8.6/AES 2.3 finden Sie auf den offiziellen Internetseiten des deutschen Zolls. Hier einige Direktlinks:

Unions-Zollkodex

Um den neuen Unions-Zollkodex ranken sich seit Monaten die unterschiedlichsten Gerüchte – von der Pflicht zur Nutzung elektronischer IT-Systeme, über die zentrale Zollabwicklung bis hin zur Visionen einer reinen Eigenkontrolle. Viele Unternehmen fragen sich zur Recht, was stimmt nun davon bzw. was kommt auf mich zu? 

Richtig ist: die Europäische Union hat das Zollrecht umfassend reformiert. Der neue Unions-Zollkodex (UZK) trat am 30. Oktober 2013 in Kraft, ist jedoch erst ab dem 01. Mai 2016 anwendbar. Bis dahin müssen noch die notwendigen Durchführungsvorschriften (delegierter Rechtsakt und Durchführungsrechtsakt) erlassen werden.

Für die Entwicklung der IT-Systeme ist dagegen aufgrund von Übergangsregelungen bis Ende 2020 Zeit. Hintergrund: Die „e-Zoll Initiative“ der Europäischen Kommission hat das Ziel, sämtliche Verfahren, bei denen heute noch die Möglichkeit besteht, diese in Papierform anzumelden, durch elektronische Verfahren zu ersetzen. Um in der Zukunft eine zentrale Zollabwicklung ermöglichen zu können, muss die EU noch IT-Systeme aufbauen, die für den Datenaustausch der nationalen Zollverwaltungen untereinander erforderlich sind.  Eine konkrete Roadmap – auch in Bezug auf Anpassungen im deutschen IT-gestützten ATLAS-Verfahren - ist noch nicht bekannt. Da der deutsche Zoll im 2-Jahresrhythmus neue ATLAS- bzw. AES-Releases verpflichtend herausgibt, ist davon auszugehen, dass hier rechtzeitig die IT-seitigen Änderungen einfließen werden. M.ATLAS-Nutzer profitieren hier von den regelmäßigen Nachzertifizierungen und neuen M.ATLAS-Releases. Informationen zur e-Zoll Initiative finden Sie hier.

Die EU hat mit dem neuen Unions-Zollkodex auch die Gelegenheit genutzt, um den aktuellen Zollkodex grundlegend inhaltlich zu überarbeiten. Auf den Internetseiten der IHKs finden Sie die wesentlichen Änderungen sehr übersichtlich dargestellt. Hier ein Link zur IHK Stuttgart

Auch wenn viele Änderungen mangels Durchführungsvorschriften noch nicht umgesetzt werden können, sollten sich Unternehmen schon heute darauf vorbereiten und ausreichend über die Neuerungen informieren, z.B. über den Umgang mit bestehenden und neuen  Bewilligungen.

Referenzen

M.ATLAS bei Herlitz

Herlitz PBS AG versendet seit 2008 seine Ausfuhranmeldungen elektronisch direkt aus SAP heraus.

„Unsere Zoll-Abteilung benötigte ein System, welches die erhöhten Anforderungen des Zolls hinsichtlich des Datenkranzes ohne Mehrarbeit erfüllen würde. Daher kam für Herlitz nur eine Anwendung in Frage, die das ATLAS-Verfahren voll-integriert in unserem bestehenden SAP-System abwickelt“,  Kai Rauscher, Projektverantwortlicher im Herlitz-Konzern.

M.ATLAS bei Herlitz

M.ATLAS bei Berentzen

Seit 2008 setzt die Berentzen Gruppe AG auf die beiden Lösungen M.ATLAS und M.SecureTrade Sanktionslistenprüfung.

„Mögliche Alternativlösungen zeigten oft funktionale Schwächen, waren nicht in SAP integriert oder konnten preislich nicht überzeugen“, Wilhelm Heyen, Leiter ERP-Anwendungen bei Berentzen Gruppe AG.

M.ATLAS bei Berentzen

Weitere Referenzen