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Tarifierung: Die Grundlage rechtssicherer Trade-Compliance-Prozesse
Unternehmen müssen zahlreiche regulatorische Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Viele dieser Trade-Compliance-Prozesse beginnen mit der korrekten Tarifierung, denn: Bevor Unternehmen beurteilen können, ob ein Produkt von bestimmten Vorschriften betroffen ist, muss klar sein, um welche Ware es sich zollrechtlich handelt. Erfahren Sie, warum die Tarifierung hilft, Anforderungen wie CBAM, EUDR und Exportkontrolle zu erfüllen, und wie Sie sich in SAP umsetzen lässt.
vZTA (verbindliche Zolltarifauskunft): Mehr Sicherheit bei der Tarifierung
Fehler bei der Tarifierung können zu falschen Zollangaben, einer verzögerten Zollabwicklung oder sogar zu Trade-Compliance-Risiken führen. Die Verantwortung, die korrekte Zolltarifnummer zu ermitteln, liegt immer beim Unternehmen. Was ist aber, wenn immer wieder die eigene Entscheidung von Zollstellen oder anderen Behörden in Frage gestellt wird? Dann kann man sich mit einer verbindlichen Zolltarifauskunft absichern. Erfahren Sie, wer eine vZTA wann benötigt, wie Sie die vZTA beantragen und wie sich vZTA in SAP verwalten lassen.
EU-Zollreform: Diese Entwicklungen sollten Unternehmen im Blick behalten
Die EU arbeitet an der größten Zollreform seit Einführung der Zollunion. Ziel ist ein stärker datengetriebenes, digitales und europaweit einheitliches Zollsystem. Das gemeinsame Ziel: Zollprozesse digitaler, effizienter und europaweit einheitlicher gestalten.
Trade Compliance in SAP: Die wichtigsten Prüfbereiche für sichere & effiziente Außenhandelsprozesse
Trade Compliance wird durch steigende regulatorische Anforderungen, komplexe Lieferketten und geopolitische Entwicklungen immer anspruchsvoller. Unternehmen müssen zahlreiche Prüfprozesse gleichzeitig beherrschen, um Risiken zu vermeiden und rechtskonform zu handeln. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Trade-Compliance-Prüfbereiche besonders wichtig sind, welche Herausforderungen dabei entstehen und wie sich diese Prozesse direkt in SAP effizient steuern lassen.
EU-Mexiko-Handelsabkommen 2026: Diese Chancen sollten Unternehmen jetzt nutzen
Das modernisierte Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko schafft neue Möglichkeiten. Für Unternehmen öffnen sich neue Märkte und damit auch neue Chancen, wie zum Beispiel Kostensenkung, resilientere Lieferketten, strategische Diversifizierung.
EU-Mercosur-Abkommen ab 1. Mai 2026 anwendbar
Das EU-Mercosur-Abkommen geht in die nächste Phase: Ab dem 1. Mai 2026 sollen erste Regelungen anwendbar werden. Für Unternehmen ist das jedoch kein „Schalter umlegen“, sondern eine bewusste Entscheidung, ob und wann Präferenzvorteile genutzt werden. In diesem Update zeigen wir, welche Voraussetzungen im Präferenzmanagement erfüllt sein sollten, welche Risiken ein verfrühter Start birgt und wie Sie Ihre SAP-Prozesse so aufstellen, dass Sie flexibel, compliant und revisionssicher agieren können.
CCI (Centralised Clearance for Import): Neues Zollverfahren bald verfügbar
Was es damit auf sich hat und ob CCI die Alternative zum ATLAS-Import-Verfahren ist.
ATLAS - Merkblatt für Zollanmeldungen 2025
Das neueste Merkblatt für Zollanmeldungen ist von der Generalzolldirektion im Dezember veröffentlicht worden und steht zum Download bereit. Das Merkblatt ergänzt unser Außenhandelstool für Zollanmeldungen im SAP M.SecureTrade ATLAS und dient als Nachschlagewerk für die notwendigen Angaben in den verschiedenen Feldern der Ausfuhranmeldung.
Dual Use Verordnung – Aktuelle Änderungen
Zum Jahresende wurden die Anhänge der Dual Use Verordnung (VO (EU) 2021/821) auf die aktuelle technische Entwicklung angepasst. Die Änderungen treten voraussichtlich Ende 2024/Anfang 2025 in Kraft. Die EU-Kommission hat hierzu bereits einen Entwurf veröffentlicht. Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) stellt eine Gegenüberstellung der Änderungen bereit, nach der geprüft werden kann, ob sich Änderungen für den eigenen Warenkreis ergeben (Achtung, hier gibt es einige kleine Änderungen in Parametern der technischen Ausstattung).
Truma modernisiert Exportprozesse durch Digitalisierung und Automatisierung
Truma, der führende Hersteller von Heiz- und Klimasystemen für Freizeitfahrzeuge, hat die Einführung von ATLAS AES 3.0 genutzt, um seine Exportprozesse zu modernisieren. Mit den Neuerungen durch AES 3.0 können Unternehmen wie Truma nun von einem vereinfachten und transparenteren Exportverfahren profitieren, das die Abwicklung von internationalen Sendungen erleichtert. Ziel war es, die Effektivität und Regelkonformität der Exportvorgänge zu erhöhen und eine reibungslose Eingliederung in die vorhandenen Systemlandschaften sicherzustellen. Zugleich war es wichtig, die Zufriedenheit der Kunden durch optimierte und automatisierte Prozesse zu verbessern.








