Schlagwort: Exportkontrolle
Neue Sanktionsliste bei Reguvis: Was Sie über die Additional Lists (AL) wissen sollten
Seit dem 1. Juli 2025 stellt Reguvis eine neue Sanktionsliste bereit: die sogenannten Additional Lists (AL). Diese ergänzen das bestehende Angebot unter dem Namen HADDEX-Sanktionslisten und sorgen für mehr Klarheit im Bereich Exportkontrolle und Compliance.
CBAM 2027: Wie und warum Unternehmen jetzt handeln sollten
Mit dem CBAM (Carbon Border Adjustment Mechanism) schafft die EU ein neues Instrument, das klimafreundliche Produktion weltweit fördert, indem es klimaschädliche Importe stärker an die europäischen Umweltstandards anpasst. Bis Februar 2027 gilt eine Übergangsphase, doch Untätigkeit wäre ein teures Risiko. In diesem Beitrag zeigen wir, warum Unternehmen jetzt aktiv werden sollten, welche Produkte betroffen sind und was sich durch die jüngsten Gesetze konkret ändern wird.
PEP-Listen in der Compliance: Was Unternehmen bei der Geschäftspartnerprüfung wissen sollten
PEP-Listen rücken zunehmend in den Fokus von Regulierungsbehörden, nicht nur im Finanzsektor. Auch für SAP-Anwenderunternehmen mit internationalen Geschäftsbeziehungen oder öffentlichem Auftraggeber-Umfeld gewinnt die PEP-Prüfung an Bedeutung. Doch was bedeutet das konkret für die Compliance-Prozesse? Und wie lassen sich solche Prüfpflichten effizient in SAP-Systeme integrieren?
16. Sanktionspaket der EU gegen Russland und kein Ende der Maßnahmen in Sicht
16. EU-Sanktionspaket gegen Russland: Neue Maßnahmen, verschärfte Exportkontrollen und steigende Compliance-Anforderungen für Unternehmen.
Drei Spotlights für 2025: Was im SAP-Kosmos im kommenden Jahr wichtig wird
Der SAP-Kosmos entwickelt sich ständig weiter, getrieben von technologischen Innovationen, regulatorischen Anforderungen und dem zunehmenden Druck zur Digitalisierung. Der technologische Wandel und die wachsenden Herausforderungen in globalen Lieferketten bringen klare Schwerpunkte für 2025 mit sich. Drei Trends stechen dabei besonders heraus:
Neue Postnovelle – Welche Auswirkungen hat diese?
Ab dem 01. Januar 2025 sind Transportdienstleister und ihre Kunden verpflichtet, nationale sowie internationale Sendungen mit erhöhtem Gewicht zu kennzeichnen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass alle Arbeitsschutzvorschriften im Rahmen der Beförderung von Sendungen erfüllt werden. Der folgende Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Überblick zum Thema neue Postnovelle
Dual Use Verordnung – Aktuelle Änderungen
Zum Jahresende wurden die Anhänge der Dual Use Verordnung (VO (EU) 2021/821) auf die aktuelle technische Entwicklung angepasst. Die Änderungen treten voraussichtlich Ende 2024/Anfang 2025 in Kraft. Die EU-Kommission hat hierzu bereits einen Entwurf veröffentlicht. Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) stellt eine Gegenüberstellung der Änderungen bereit, nach der geprüft werden kann, ob sich Änderungen für den eigenen Warenkreis ergeben (Achtung, hier gibt es einige kleine Änderungen in Parametern der technischen Ausstattung).
Truma modernisiert Exportprozesse durch Digitalisierung und Automatisierung
Truma, der führende Hersteller von Heiz- und Klimasystemen für Freizeitfahrzeuge, hat die Einführung von ATLAS AES 3.0 genutzt, um seine Exportprozesse zu modernisieren. Mit den Neuerungen durch AES 3.0 können Unternehmen wie Truma nun von einem vereinfachten und transparenteren Exportverfahren profitieren, das die Abwicklung von internationalen Sendungen erleichtert. Ziel war es, die Effektivität und Regelkonformität der Exportvorgänge zu erhöhen und eine reibungslose Eingliederung in die vorhandenen Systemlandschaften sicherzustellen. Zugleich war es wichtig, die Zufriedenheit der Kunden durch optimierte und automatisierte Prozesse zu verbessern.
Mercoline ist nun offizielles Mitglied des BVZH
Wir freuen uns verkünden zu können, dass wir seit dem 1. August 2024 nun ein offizielles Mitglied des BVZH sind. Der Bundesverband der Zollsoftware-Hersteller dient als zentrales Sprachrohr und Impulsgeber bei Planung und Einführung elektronischer Zollsysteme in Deutschland. Ziel des Verbandes ist es die gemeinsamen Interessen der Softwareanbieter bei der Planung und Einführung der elektronischen Zollsysteme in Deutschland zu vertreten.
Der CBAM (Carbon-Grenzausgleichmechanismus)
Nachdem die EU den Emissionshandel für klimaschädlicher Gase bei Anlagenbetreiben etabliert hat (zuständig ist die Deutsche Emissionshandelsstelle DEHSt) im Umweltbundesamt), werden Importeure nun verpflichtet, die Einfuhr von unter hohem CO2-Einsatz produzierten Warengruppen zu melden und einzupreisen. Um zu verhindern, dass Unternehmen mit CO2-lastiger Produktion (und gleichartigen klimaschädlichen Emissionen) ihre Produktion aufgrund der Kosten durch den EU-ETS (Emissionshandel) in Drittländer verlegen, hat die Europäische Kommission einen Ausgleichsmechanismus geschaffen, der das sogenannte Carbon Leakage – die Verlagerung in Länder, die weniger scharfe Klimaschutzgesetze haben – verhindern soll.









