Schlagwort: Präferenzkalkulation
Trade Compliance in SAP: Die wichtigsten Prüfbereiche für sichere & effiziente Außenhandelsprozesse
Trade Compliance wird durch steigende regulatorische Anforderungen, komplexe Lieferketten und geopolitische Entwicklungen immer anspruchsvoller. Unternehmen müssen zahlreiche Prüfprozesse gleichzeitig beherrschen, um Risiken zu vermeiden und rechtskonform zu handeln. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Trade-Compliance-Prüfbereiche besonders wichtig sind, welche Herausforderungen dabei entstehen und wie sich diese Prozesse direkt in SAP effizient steuern lassen.
EU-Mexiko-Handelsabkommen 2026: Diese Chancen sollten Unternehmen jetzt nutzen
Das modernisierte Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko schafft neue Möglichkeiten. Für Unternehmen öffnen sich neue Märkte und damit auch neue Chancen, wie zum Beispiel Kostensenkung, resilientere Lieferketten, strategische Diversifizierung.
EU-Mercosur-Abkommen ab 1. Mai 2026 anwendbar
Das EU-Mercosur-Abkommen geht in die nächste Phase: Ab dem 1. Mai 2026 sollen erste Regelungen anwendbar werden. Für Unternehmen ist das jedoch kein „Schalter umlegen“, sondern eine bewusste Entscheidung, ob und wann Präferenzvorteile genutzt werden. In diesem Update zeigen wir, welche Voraussetzungen im Präferenzmanagement erfüllt sein sollten, welche Risiken ein verfrühter Start birgt und wie Sie Ihre SAP-Prozesse so aufstellen, dass Sie flexibel, compliant und revisionssicher agieren können.
Mercosur-Freihandelsabkommen: Präferenzmanagement in SAP
Mercosur-Freihandelsabkommen: Was Unternehmen jetzt wissen sollten und warum Vorbereitung zum Wettbewerbsvorteil wird. Anfang 2026 ist das geplante Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur-Block erneut in den Fokus von Politik, Wirtschaft und Medien gerückt.
Gewichtsbasierte Präferenzregeln direkt im SAP-Prozess nutzen
Viele Präferenzregelungen orientieren sich nicht am Warenwert, sondern am Gewicht einzelner Bestandteile. Genau hier setzt die aktuelle Erweiterung in M.SecureTrade Präferenzmanagement an: Gewichtskriterien lassen sich jetzt nahtlos in Ihre bestehende Präferenzkalkulation integrieren – ohne Medienbrüche, ohne Zusatztools, direkt im SAP-System.
Die Übergangsfrist für die überarbeiteten Ursprungsregeln des Regionalen Übereinkommens endet zum 31.12.2025
Die Übergangsfrist für die PEM-Ursprungsregeln endet am 31.12.2025. Erfahren Sie, was sich ab 2026 ändert, welche Länder betroffen sind und wie Mercoline Sie optimal unterstützt.
Neue Freihandelsabkommen mit der EU: Wie ist der Status des Mercosur-Abkommens?
Das Mercosur-EU-Handelsabkommen öffnet der EU den Zugang zu einem der größten Binnenmärkte Lateinamerikas. Mit Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay als Partnern stärkt das Abkommen den Export von EU-Waren – bei einem Handelsvolumen von 56 Mrd. Euro (2023) ein bedeutender Schritt für die europäische Wirtschaft.
Neues Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Kenia: Ein Meilenstein für Handel und Entwicklung
Die Europäische Union und Kenia haben sich auf die Inhalte eines neuen Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (WPA) geeinigt, das als bedeutender Fortschritt für die Handelsbeziehungen zwischen beiden Partnern gilt. Dieses Abkommen unterstreicht die Rolle der EU als wichtigster Exportmarkt für das ostafrikanische Land und soll den wirtschaftlichen Austausch intensivieren und die Entwicklung fördern.
M.SecureTrade News-Report – Außenhandel-Updates März 2024
Die aktuellen Updates der Mercoline-Add-ons für SAP im Bereich Außenhandel sorgen dafür, dass unsere Kunden regelmäßig mit wichtigen Aktualisierungen und Ergänzungen versorgt werden, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und relevante Prozessaktualisierungen zu berücksichtigen. In diesem Artikel zeigen wir, was wir für unsere Kunden in den letzten Monaten bereits geliefert haben und mit welchen Themen es weitergeht.
Ein neues Freihandelsabkommen EU – Neuseeland tritt bald in Kraft
Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Neuseeland, dessen Inhalt am 30. Juni 2023 vereinbart wurde, geht in die finalen rechtlichen Schritte. Die Ratifizierung durch die EU wurde kürzlich abgeschlossen, die finale Zustimmung Neuseelands wird spätestens zum zweiten Quartal 2024 erwartet.









