Einsteigerbericht aus dem Bereich Product Development

Robert 
Produktentwickler (ABAP)

Einstiegsjahr: 2011

Erst vor Kurzem sinnierte ich am Jahrestag meiner Einstellung gemeinsam mit meinen heutigen Kollegen, wie es damals war, als ich den ersten Fuß in die Tür der Mercoline setzte. Gerne erinnere ich mich an das offene und unverkrampfte Bewerbungsgespräch, das wohl auf beiden Seiten schnell einen positiven Eindruck erzeugte: Der Start in mein Berufsleben war geebnet.

Mein Dualstudium – Theorie küsst Praxis

Die Aussicht auf ein dreijähriges Dualstudium mit dem Bachelorabschluss in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik war der Auslöser: Die Vorstellung, Theorie und Praxis zu vereinen, reizte mich. Die Wahl fiel schnell auf Mercoline, weil ich mich gerne in einem Mittelstandsunternehmen mit SAP-Ausrichtung versuchen wollte. Meine Vorstellungen waren wohl, dass ich in einem Unternehmen dieser Größe schnell mit den Kollegen warm werden könnte, einen guten Einblick in die einzelnen Teams erhielte, das direkte Gespräch und der schnelle Dienstweg wichtiger wären als Formalitäten und ich mich mit Fragen und Nöten zunächst auch als Youngster immer an meine Mitstreiter wenden könnte: All diese Erwartungen wurden vollkommen erfüllt und sind auch noch heute Teile unserer Kultur, die ich sehr zu schätzen weiß. Wie sonst sollten wir erfolgreich vorankommen, wenn nicht durch gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Ziele?

Nächster Halt: Produktentwicklung

Schon einige Zeit vor Studienende besprachen wir gemeinsam, wie die Zukunft aussehen könnte: Weil ich mich als kreativen und direkten Typen sehe, sagte mir schnell die Vorstellung zu, für die Entwicklung unserer SAP-AddOns mitverantwortlich zu sein. Mit diesem Team hatte ich schon zuvor in einer Praxisphase des Studiums intensiv gemeinsam gearbeitet und wusste: Hier bin ich richtig! Noch heute bin ich über meine Entscheidung sehr froh: Unser Team hält zusammen und wir helfen uns gerne, um gemeinsam weiterzukommen. Schon bei meiner Einarbeitung zogen wir an einem Strang, sodass meine Qualifikationen immer weiter reifen konnten. Dass wir dabei Spaß haben, ist unser Motor: Auch an mein lautes, intensives Lachen mussten sich meine Kollegen also schnell gewöhnen.

Mercoline bedeutet für mich, zusammen an einem Ziel zu arbeiten, von der Erfahrung der Kollegen zu profitieren, sich gegenseitig im Fortkommen zu unterstützen und die Idee hinter Mercoline immer wieder gemeinsam weiterzudenken.