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End-to-End-Kommunikation für Logistikprozesse

In digital transformierten Wertschöpfungsketten ist eine vollständige End-to-End-Kommunikation und Datenverfügbarkeit das Ziel. In der Praxis geht es dabei um die Vernetzung von Produkten, (Produktions-) Anlagen, Transportmitteln und Prozessen.

82,4 % der in der BVL-Studie "Trends und Strategien in Logistik und Supply Chain Management"befragten Unternehmen nutzen ERP-Systeme bereits als relevante Technologien für den Bereich Logistik und Supply Chain Management. Systeme wie SAP-ERP sind allerdings nicht für die typischen Logistikanforderungen mittelständischer Unternehmen optimiert.

Die Zukunft ...

... ist vernetzt.

Die Supply Chain wird von Anfang bis Ende kommunizieren.
Zeitnahe Datenverfügbarkeit wird zum Standard.

... skalierbar.

Neue Lösungskonzepte können von Klein- und Großunternehmen gleichermaßen genutzt werden.

... robust.

Hinsichtlich der Datennutzung wird Klarheit und Rechtssicherheit geschaffen. 
 

Quelle: BVL-Studie "Trends und Strategien in Logistik und Supply Chain Management"

Logistik-Add-ons sorgen für die digitale Durchgängigkeit

Mercoline erweitert mit seinen Logistik-AddOns den Leistungsumfang von SAP ERP. So werden Schnittstellen zu allen relevanten Transportdienstleistern bereitgestellt, damit alle Versandaufträge für KEPs und Speditionen direkt in SAP ERP bearbeitet werden können. Auch der Packprozess kann über AddOns in den digitalen Prozess besser integriert werden. Anstelle der sonst recht komplizierten Bedienung in SAP werden die notwendigen Daten wie Belegnummern oder Packmittel über das AddOn mit einem Barcode-Scanner eingelesen. Das Versandlabel wird individuell für den jeweiligen KEP oder die Spedition erzeugt. Anschließend erfolgt der elektronische Datenaustausch, z. B. von Trackingdaten, mit den KEPs und Speditionen ebenfalls direkt aus dem ERP-System heraus. Für die Mitarbeiter sind alle Aufträge per Logistik-Monitoring in einer Übersicht verfügbar. So erfolgt auch die Statusverfolgung der Speditions- und KEP-Sendungen über das SAP-ERP-System. Als Option ist auch der Versand eines Tracking-Links an Kunden für eine Sendungsverfolgung verfügbar.

"Auch der Datenaustausch mit Partnern über EDI sowie die automatisierte Abwicklung von Zoll-Anmeldungen und Gelangensbestätigungen lässt sich in die ERP-Plattform integrieren“, beschreibt der Produktmanager von Mercoline die Vorteile der SAP-Integration.

End-to-End-Kommunikation ohne Medienbrüche

Mit der Integration in SAP ERP werden die Logistik-Prozesse übersichtlicher und wesentlich effektiver. Durch die Integration aller Bearbeitungsschritte im SAP-ERP-System werden alle Prozesse vereinheitlicht und die Mitarbeiter arbeiten immer mit der ihnen bekannten Benutzeroberfläche. Alle Daten befinden sich in einer Datenbank und es gibt keine Medienbrüche mehr. Dadurch verringert sich das Fehlerpotenzial bei der Bearbeitung und die Datensicherheit wird erhöht. Durch die gleiche Handhabung aller Aufgaben können auch die Mitarbeiter flexibler eingesetzt werden und die Einarbeitung ist einfacher. Ein nicht zu unterschätzender Zusatzeffekt ist der bessere Customerservice. Die automatisierte Verarbeitung von Tracking-Informationen macht den Status aller Versandaufträge für Kurier-, Express- und Paketdienste je nach Benutzerfreigabe unternehmensweit verfügbar und hilft beispielsweise dem Vertrieb bei Kundenrückfragen.

Alle Informationen fließen im ERP-System zusammen

Die neuen Herausforderungen für die Versandlogistik werden durch die Integration in SAP ERP beherrschbar, weil alle Informationen im ERP-System zusammenfließen. Der gesamte Prozess von der Beauftragung über die Transportsteuerung, die Transportverfolgung bis zur Auswertung der Tracking-Informationen ist verknüpft. „Auch der Datenaustausch mit Partnern über EDI sowie die automatisierte Abwicklung von Zoll-Anmeldungen und Gelangensbestätigungen ist in die ERP-Plattform integriert. Die Mercoline-AddOns bauen aufeinander auf und sind miteinander verknüpft“, beschreibt der Produktmanager von Mercoline die Vorteile der SAP-Integration.
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Speditions- und KEP-Anbindung an SAP