Die ersten Wochen bei Mercoline
Schon vor dem Schreiben meines Abiturs im Frühjahr 2025 war mir bewusst, dass ich direkt danach dual Wirtschaftsinformatik bei Mercoline studieren werde.
Das 6-Wöchige Vorpraktikum vor dem Beginn des ersten Semesters an der Uni war ideal, um das Büro, unsere Tätigkeiten und meine Kollegen kennenzulernen. Die erste Woche begann traditionell mit der „MCL-Rallye“, deren Ziel es war, möglichst viele gestellte Fragen zu beantworten und die Ergebnisse anschließend in einem Vortrag vorzustellen. Das Prinzip der Rallye beruht darauf, dass Fragen teilweise nur dann beantwortet werden konnten, indem man andere Kollegen fragt. Somit bot sich eine günstige Gelegenheit, das Büro und meine Kollegen kennenzulernen.
In den restlichen 5 Wochen gab es eine Aufgabe, welche ebenfalls mit einem abschließenden Vortrag zu bewältigen war. Ich durfte mir über die Zeit die Funktionsweise des SAP SD-Prozesses anschauen, welche einen guten Einstieg in die Thematik bot.
Das erste Semester an der Uni
Rückblickend habe ich das erste Semester an der HWR als sehr positiv wahrgenommen.
Besonders interessant war es zu Beginn zu sehen, welche Kommilitonen ebenfalls Wirtschaftsinformatik studieren und bei welchem Unternehmen sie tätig sind. Ich habe direkt viele Freunde gefunden und auch die Professoren sind meist sehr entspannt und freundlich, anders als ich es von den Lehrern aus der Schule kenne. An manchen Tagen gab es einen hohen Vorlesungsumfang, welcher aber mit einigen Kaffeepausen in der Mensa mit meinen Kommilitonen gut auszuhalten war.
Abschließend kann ich sagen, dass ich während des Abiturs die richtige Entscheidung getroffen habe, direkt weiterzumachen. Sowohl das familiäre Umfeld bei Mercoline, als auch meine Kommilitonen in der Uni tragen dazu bei, die kommenden 3 Jahre positiv zu gestalten und weitere Erinnerungen und Erfahrungen zu sammeln.