EU-Sanktionen werden komplexer

– wie Unternehmen jetzt handlungsfähig bleiben

Das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland und was es für Ihre Compliance bedeutet

Die Europäische Union hat mit dem 20. Sanktionspaket gegen Russland eines der bislang umfangreichsten Maßnahmenpakete verabschiedet. Die neuen Regelungen betreffen nicht nur zusätzliche Personen‑ und Unternehmenslistungen, sondern verschärfen vor allem die Anforderungen an Handel, Finanztransaktionen, Dienstleistungen und die Bekämpfung von Sanktionsumgehungen. 

Für Unternehmen ist klar: Sanktionen sind längst kein Randthema mehr – sie sind ein permanenter, operativer Risikofaktor. 

Was sich mit dem 20. Sanktionspaket ändert

Mehr Listungen, mehr Prüfpflichten 

Über 100 neue Personen und Organisationen wurden gelistet.  Darunter Akteure aus Energie, Rüstung, Logistik und Finanzwesen. Besonders relevant ist der stärkere Fokus auf Unternehmen in Drittstaaten. 

Konsequentes Vorgehen gegen Sanktionsumgehung 

Ein Schwerpunkt liegt auf Maßnahmen gegen die russische Schattenflotte sowie auf neuen Transport‑ und Dienstleistungsverboten. 

Verschärfte Regeln für Dienstleistungen und IT 

Zusätzliche Export‑, Import‑ und Dienstleistungsverbote betreffen auch Software‑ und IT‑nahe Geschäftsprozesse. 

Neue Finanz‑ und Krypto‑Sanktionen 

Transaktionsverbote wurden ausgeweitet und um sektorale Verbote für russische Krypto‑Dienstleister ergänzt. 

Warum Sanktions-Compliance heute strategisch ist

Sanktions‑Compliance betrifft Einkauf, Vertrieb, Logistik, Finance und IT. Verstöße können zu Bußgeldern, Reputationsschäden und persönlicher Haftung führen. 

Wie Mercoline Sie unterstützt

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